#28 Bitcoins 4-JAHRES-ZYKLUS hat nie existiert!

Shownotes

Der berühmte 4-Jahres-Zyklus gilt für viele als Grundgesetz des Bitcoin-Marktes. Doch 2025 blieb der erwartete Boom aus. War der Zyklus falsch – oder hat er vielleicht nie existiert? 👀

In diesem Video beleuchte ich die Daten und Thesen des Astrophysikers und Datenwissenschaftlers Stephen Perrenod. Seine statistischen Auswertungen deuten darauf hin, dass Bitcoin keinem festen Kalender folgt, sondern einem logarithmisch-periodischen Muster.

Du erfährst in diesem Video:

✴️ Warum die historischen Bitcoin-Hochpunkte zeitlich nicht in ein 4-Jahres-Schema passen ✴️ Weshalb der starke Anstieg 2021 laut Modell nur ein Zwischen-Peak war ✴️ Wie das log-periodische Modell funktioniert und was der Faktor „Lambda“ bedeutet ✴️ Warum die Zeitabstände zwischen großen Marktphasen immer länger werden ✴️ Warum der nächste große Höhepunkt um 2027 erwartet wird – nicht 2025 ✴️ Welche Chancen sich daraus für das Jahr 2026 ergeben

Dieses Video richtet sich an alle, die Bitcoin nicht nur kurzfristig traden, sondern mathematische Modelle und langfristige Dynamiken verstehen wollen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: twenty-fünfundzwanzig hätte eigentlich ein starkes Bitcoin-Jahr werden sollen.

00:00:04: Zumindest, wenn man an den berühmten vier Jahreszyklus geglaubt hat.

00:00:08: Viele haben erwartet, neuer Burran, neuer Allzeithorus, neue Euphorie.

00:00:13: Stattdessen haben wir aber ein Minus von rund sechs Prozent gesehen.

00:00:18: Aber was, wenn ich dir sage, dass der Vier-Jahreszyklus nie wirklich existiert hat?

00:00:23: Genau das behauptet der Astrophysiker und Datenwissenschaftler Steven Perrnott.

00:00:28: Er sagt, Bitcoin folgt keinem Kalender, sondern einem ganz anderen mathematischen Muster.

00:00:35: Und der nächste große Höhepunkt liegt seine Analyse nach erst im Frühjahr.

00:00:41: In diesem Video schauen wir uns an, warum der Vier-Jahreszyklus laut seinen Daten nicht funktioniert.

00:00:47: welches Modell stattdessen dahinter steckt und was das konkret für die nächsten Jahre bei Bitcoin bedeutet.

00:00:54: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Hard Money.

00:00:57: Ich spreche jede Woche über Bitcoin-Gesellschaft und das, was mich bewegt.

00:01:01: Und heute geht es um den berühmten vier Jahreszyklus bei Bitcoin.

00:01:05: Und als ich mich intensiver mit Paranauts-Analysen beschäftigt habe, musste ich einige meiner eigenen Annahmen über Bitcoin hinterfragen.

00:01:13: Denn viele von uns, mich eingeschlossen, haben sich jahrelang am vierjahreszyklus orientiert und der scheint jetzt gebrochen zu sein.

00:01:22: Und man kann sogar noch einen Schritt weitergehen.

00:01:24: Vielleicht war der vierjahreszyklus nie mehr als eine schöne Geschichte, denn die Abstände zwischen den einzelnen Bitcoin-Hype-Phasen sind gar nicht regelmäßig verteilt, sondern folgen einem logarithmischen Muster.

00:01:39: Und genau das zeigt Steven Pernott und er hat dafür sehr handfeste.

00:01:43: Argumente.

00:01:44: Ganz kurz zur Einordnung, ein englischsprachiges Interview mit Stephen Pernott, in dem er seine Thesen vorstellt und belegt, hat vor circa einem Monat ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen.

00:01:56: Und genau auf diese Analyse beziehe ich mich heute.

00:01:59: Schauen wir uns seine Argumente jetzt Schritt für Schritt an.

00:02:02: Starten wir damit, warum es den vier Jahreszyklus laut Pernott eigentlich nie gegeben hat.

00:02:09: Erstens, die großen Bitcoin-Hochphasen lagen zeitlich nie konstant vier Jahre auseinander, sondern mal zwei Jahre, mal über vier Jahre und mal nur gut drei Jahre.

00:02:20: Und das spricht ganz klar gegen einen festen Rhythmus, die bisherigen Abstände zwischen den großen Peaks waren.

00:02:27: ungleichmäßig und widersprechen der Idee, dass sich Marktbewegungen quasi wie ein Uhrwerk nach Kalenderjahren wiederholen.

00:02:35: Wenn man sich die konkreten Daten anschaut, dann erkennt man, der erste große Peak war im Juni, der nächste Hochpunkt kam dann schon im April, also bereits nach gut zwei Jahren und danach fiel der nächste große Höhepunkt auf Dezember, etwa viereinhalb Jahre später.

00:02:57: Und das darauffolgende Topp war schon im April, zwanzig, einzwanzig, also nur knapp dreieinhalb Jahre, Abstand.

00:03:04: Wenn etwas aber wirklich nach einem festen Zyklus folgt, dann müssten die Abstände jedes Mal ungefähr gleich sein.

00:03:12: Das ist bei Bitcoin, aber tatsächlich gar nicht der Fall.

00:03:15: Argument Nummer zwei, der Vier-Jahres-Zyklus hat den Hype von zwei Tausend Elf komplett ignoriert, obwohl er eindeutig auch eine große Plase war.

00:03:26: Denn damals ist der Bitcoin-Preis innerhalb weniger Monate von unter einem Dollar auf fast dreißig Dollar gestiegen und danach wieder brutal abgestürzt.

00:03:36: Und das war Genau das gleiche Muster, das wir dann später auch in ... ... in den Medien und dann ein heftiger Crash.

00:03:56: Wahrscheinlich, weil es eben nicht in diese schöne ... Aber wenn man einen Datenpunkt ignorieren muss, damit das Modell funktioniert, dann ist das Modell wahrscheinlich falsch.

00:04:07: Dann drittens, und das ist aus meiner Sicht das stärkste Argument, hätte es in den vergangenen Jahren eine starke Blase geben müssen, wenn der Vier-Jahrestychlus stimmen würde, und diese Blase ist aber, wie wir wissen, ausgeblieben.

00:04:21: Wenn der Vier-Jahrestychlus wirklich funktionieren würde, dann hätten wir nach dem Jahr wieder einen massiven Hype sehen müssen, mit neuen Allzeithoos, mit extremer Euphorie, überall Schlagzeilen, FOMO im Mainstream.

00:04:39: Aber stattdessen war der Markt vergleichsweise ruhig und ging seitwärts ohne klassische Übertreibung.

00:04:46: Und das ist für Paranaut ein ganz klarer Hinweis, ein Modell, das eine große Bewegung vorher sagt, ohne dass sie dann eintritt.

00:04:55: ist wahrscheinlich kein verlässliches Modell, denn die Realität schlägt Theorie.

00:05:00: Und viertens, das vierjahreszyklusmodell lag bei der zeitlichen Vorhersage von vergangenen Hochpunkten im Schnitt über ein Jahr daneben und ist damit relativ ungenau.

00:05:13: Und Paranoid sagt ganz klar, wenn man misst, wie weit die Vorhersagen vom tatsächlichen Peak jeweils entfernt waren, dann liegt der Fehler beim vierjahres Modell im Durchschnitt bei mehr als zwölf Monaten.

00:05:26: Und das ist kein kleiner Ausrutscher mehr, denn ein Jahr ist bei Bitcoin fast schon eine.

00:05:32: Ewigkeit, da kann sich das ganze Markt-Sentiment komplett drehen.

00:05:38: Kurz gesagt, der vier Jahre Cyklos passt weder zeitlich, noch statistisch, noch historisch und er hat ... Zum Vergleich, Pernods logaritmisch periodisches Modell, über das wir gleich ausführlich sprechen werden, liegt im Schnitt nur etwa ein halbes Jahr daneben.

00:05:58: Das ist zwar dann immer noch keine Glaskugel, aber deutlich präziser.

00:06:02: und genau darum geht es ja auch bei Modellen, wenn ein Modell dauerhaft deutlich falscher ist.

00:06:08: Als ein anderes, dann sollte man dem besseren Modell vermutlich mehr Vertrauen schenken.

00:06:14: Natürlich gibt es auch viele Analysten, die weiterhin an den vier Jahreszyklus glauben, aber Paranids Daten zeigen sehr klar, dass die Realität deutlich komplexer ist.

00:06:24: Und deshalb lohnt sich jetzt der Blick auf sein alternatives Modell.

00:06:28: Und bevor es weitergeht, eine kleine Werbung.

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00:06:54: Kredite.

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00:07:18: Den Link findest du wie immer in der Videobeschreibung.

00:07:20: Werbung Ende.

00:07:23: die Bitcoin-Daten statistisch ausgewertet und dann ein alternatives Zyklus-Modell entwickelt, dass die bisherigen Hochpunkte deutlich genauer trifft als der vierjahreszyklus.

00:07:34: Und das sieht so aus.

00:07:35: Statt dass die Hochphasen immer nach exakt vier Jahren kommen, wandern sie mit der Zeit immer weiter auseinander.

00:07:43: Und die ersten großen Peaks liegen noch relativ nah beieinander und später werden die Abstände dann immer größer.

00:07:52: und das erwartet das Modell dann auch für die Zukunft.

00:07:55: Man kann sich das so ein bisschen vorstellen wie eine Zihamonika oder wie so eine Spirale, am Anfang sind die Wellen eng, und später werden sie dann immer weiter.

00:08:05: Das Modell erklärt damit auch, warum es erst, dass es erst im Jahr two-thausend-elf, dann zwei-tausend-dreizehn und dann zwei-zig-siebzehn starke Hochphasen gab und warum der nächste große Höhepunkt erst für Mai zwei-zig-siebundzwanzig erwartet wird und nicht schon für zwei-zig-fünfundzwanzig.

00:08:25: Die Zyklen werden also immer weiter auseinandergezogen.

00:08:28: und bleiben nicht.

00:08:30: Gleichlang.

00:08:41: Er ist zwar Teil derselben übergeordneten Struktur, aber laut Pernod kein neuer Zyklus beginnt.

00:09:06: Wie ist Pernod bei der Berechnung seines periodisch-lugaritmischen Modells vorgegangen?

00:09:13: Er hat zuerst den langfristigen Wachstumstrend von Bitcoin herausgerechnet, also das normale, stetige Wachstum über die Jahre.

00:09:22: Und übrig bleiben dann nur noch die Ausschläge nach oben und nach unten.

00:09:27: Also die eigentlichen Blasen und Korrekturen.

00:09:30: Und diese Bewegungen, die zeigen kein festes Zeitmuster, wie ein Kalenderzyklus, sondern ein Muster, bei dem die Abstände zwischen den großen Peaks immer länger werden.

00:09:42: Aus diesen Daten berechnet Paranoid einen zentralen Faktor, den er Lambda nennt, Und Lambda beschreibt ganz einfach gesagt, um welchen Faktor sich die Zeitabstände zwischen den großen Phasen vergrößern.

00:09:56: Und in Bitcoins Fall liegt dieser Wert bei ungefähr zwei, genauer gesagt bei ... ... und das heißt, jeder große Zyklus dauert grob doppelt so lang wie der vorherige.

00:10:08: Und deshalb rücken die Peaks auch immer weiter auseinander und somit landet der nächste große Höhepunkt laut dem ... Periode-Schlugerhythmischen-Modell bei zwanzig, siebenundzwanzig und nicht bei zwanzig, fünfundzwanzig.

00:10:22: Und spannend ist auch, wenn man dieses Muster weiter denkt, dann käme der nächste große Hype erst wieder im Jahr zwanzig, siebenundvierzig.

00:10:32: Wenn das Modell recht behält, dann hat Bitcoin mit der Zeit zwar weniger, aber dafür größere und weiter auseinander liegende.

00:10:41: Boomphasen.

00:10:42: Was spricht dafür, dass der Zyklus wirklich logarithmisch periodisch ist?

00:10:46: Was sind Pernaut's Argumente?

00:10:49: Erstens, das logaritmische Modell trifft die bisherigen Zeitpunkte der Blasen deutlich genauer als das vier Jahresmodell und hat nur etwa halb so große Abweichungen, wie hier in der Tabelle gezeigt.

00:11:02: Falls du den Podcast nur hörst und nicht schaust, auch nicht schlimm.

00:11:05: Ich beschreibe gleich, was man hier sieht.

00:11:07: Wenn wir uns die Tabelle aus dem Interview mit Steven Pernord hier anschauen, dann sieht man das ziemlich klar.

00:11:14: In der linken Spalte stehen die tatsächlichen und potenziellen Babeljahre.

00:11:18: also, ... ... und dann die Frage, was die beiden Modelle daraus gemacht haben.

00:11:27: Und der vier-Jahres-Tyglos hat ... ... komplett ignoriert und er konnte ... ... nicht erklären.

00:11:34: Und am Strich liegt er also bei drei Treffern ... ... und bei zwei klaren Fehlprognosen.

00:11:41: Das lockperiodische Modell dagegen erklärt alle bisherigen Phasen.

00:11:48: Das Modell wird als sogenannte erste Harmonie eingeordnet, also quasi als Zwischenpeak innerhalb des selben Zyklus.

00:12:00: Und außerdem erklärt das Modell, warum es in den vergangenen Jahren keine große Blase gab und warum der nächste Modell in den vergangenen Jahren keine große Blase gab.

00:12:08: Hauptpeak erst für Mitte-Sanzig-Siebund-Sanzig erwartet wird.

00:12:12: Besonders wichtig ist dabei auch die durchschnittliche zeitliche Abweichung.

00:12:16: Beim vier-Jahres-Modell liegt der Fehler bei etwa ein Prozent zwei Jahren und beim lockperiodischen Modell nur bei rund null Komma vier fünf Jahren, also weniger als halb so viel.

00:12:28: Ganz simpel gesprochen.

00:12:30: Das eine Modell liegt im Schnitt über ein Jahr daneben und das andere eben nur ein paar Monate.

00:12:37: Und deshalb ist das lockperiodische Modell laut Paranaut deutlich präziser.

00:12:42: Und ich denke, das kann man ganz gut nachvollziehen.

00:12:44: Ein weiteres Argument, das Paranaut für sein lockperiodisches System sieht, man findet ähnliche zeitliche Muster auch in natürlichen Phänomenen, wie zum Beispiel Erdbeben, Turbulenzen, Materialbrüchen und so weiter.

00:12:59: Und das deutet darauf hin, dass Bitcoin eher einem natürlichen Wachstumsprozess als einem starren Kalender folgt.

00:13:07: Ein starkes Erdbeben zum Beispiel kommt auch nicht alle vier Jahre planbar, sondern es entsteht, wenn sich genug Spannung im System aufgebaut hat.

00:13:16: Und genau diese Art von Verhalten sieht Pernod auch bei Bitcoin nicht gesteuert durch Termine, sondern durch die Dynamik im System selbst.

00:13:26: Und das spricht dafür... Bitcoin eher wie einen natürlichen Wachstumsprozess zu betrachten.

00:13:33: Pernods Modell erklärt außerdem, warum die Volatilität mit der Zeit sinkt und warum große Preisexplosionen seltener, aber nicht zufällig auftreten.

00:13:45: Denn am Anfang war Bitcoin noch klein und wurde wenig gehandelt und schon relativ wenig Kapital konnte den Preis extrem bewegen.

00:13:55: Aber heute ist der Markt viel größer, viel stabiler und deshalb braucht es immer mehr Geld und immer mehr neue Nachfrage, um ähnliche Ausschläge auszulösen.

00:14:07: Die Bewegungen werden also ruhiger, aber sie verschwinden nicht komplett.

00:14:12: Die großen Ausschläge kommen zwar weiterhin, nur eben in viel größeren Abständen.

00:14:18: Das ist so ein bisschen wie bei einem jungen wilden Markt, der mit der Zeit erwachsener wird, weniger Chaos, mehr Struktur, aber immer noch Dynamik.

00:14:29: So.

00:14:30: Und bevor wir uns jetzt die mögliche Preisentwicklung in diesem Jahr ansehen, eine kurze spannende Randbemerkung.

00:14:37: Im Interview bringt Pernod nämlich einen sehr spannenden Begriff ins Spiel, die Autopoese.

00:14:43: Und dieser Begriff, der kommt aus der Biologie und beschreibt Systeme, die sich selbst organisieren, sich selbst erhalten und aus eigener Kraft wachsen.

00:14:53: Wie zum Beispiel lebende Zellen.

00:14:56: Und genauso sieht er auch Bitcoin.

00:14:59: Bitcoin folgt seinen eigenen Regeln, braucht keine zentrale Steuerung und zieht gleichzeitig Energie und Kapital aus seiner Umgebung, also Strom, Hardware, Zeit, Geld, neue Teilnehmer, neue Meine, neue Investoren.

00:15:16: Und dadurch verstärkt sich das System immer wieder selbst.

00:15:20: Für Paranaut ist Bitcoin deshalb nicht einfach nur ein Finanzprodukt, sondern ein lebendiges, sich selbst stabilisierendes Netzwerk.

00:15:29: Und genau deshalb ist es aus seiner Sicht auch logisch, dass Bitcoin eher natürlichen mathematischen Mustern folgt und nicht einfach einem simplen Kalenderzyklus.

00:15:40: Und ich finde diese Erkenntnis ziemlich mindblowing.

00:15:44: Laut Pernod wird der nächste große Hype seinen Höhepunkt erst um den Mai.

00:15:51: Was würde das aber für Bitcoins Preisentwicklung.

00:15:56: Also in diesem Jahr.

00:15:58: Pernod sagt, wenn wir uns diesen Peak nähern, könnte sich der Markt im Laufe von im Jahr vor allem in der zweiten Jahreshälfte deutlich beschleunigen.

00:16:09: Außerdem liegt Bitcoin aktuell unter seinem langfristigen Trend.

00:16:13: Laut dem berechneten Trend müsste Bitcoin aktuell bei etwa hundertfünfzehntausend Dollar liegen.

00:16:18: Aus mathematischer Sicht spricht das also eher für eine Aufholbewegung.

00:16:23: Laut Perlnots Berechnung ergibt sich rein aus dem Haupttrend schon eine Größenordnung von rund vierzig Prozent Wachstum pro Jahr, bevor überhaupt ein möglicher Hype-Effekt Dazu kommt, also kurz gesagt, ... ... would nach diesem Modell eher ein Aufbaujahr ... ... Richtung nächstem großen Höhepunkt ... ... mit einer besonders starken zweiten Jahreshälfte, ... ... die auf einen Peak um Mai, ... ... und das klingt auch nach einem insgesamt ... ... sehr positiven Ausblick für dieses Jahr, ... ... hätte ich das mal vorher gewusst, ... ... bevor ich die Wette eingegangen bin, ... ... die ich Ende letzten Jahres ... verloren habe.

00:17:03: Wichtig ist aber, Pernod nennt in diesem Zusammenhang keinen konkreten Preis für diesen Peak.

00:17:09: Sein Lockperiodesmodell sagt vor allem etwas über den.

00:17:13: Zeitpunkt, nicht aber über das exakte Kursniveau.

00:17:17: Und wie bei jedem Modell gilt natürlich auch hier.

00:17:20: Es liefert Wahrscheinlichkeiten, aber keine Garantien.

00:17:24: Ob sich dieses Muster wirklich bestätigt, wird letztlich erst die Zeit zeigen.

00:17:29: Wenn wir uns das Power-Lore-Modell nach Bitbo ansehen, dann ist für Mai'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'i'.

00:17:46: Und diese Zahlen stammen nicht von Pernaut selbst.

00:17:49: Er hat sie im Interview auch nicht ausgesprochen.

00:17:52: Sie sollen hier nur als Gruppe Einordnung dienen und nicht als Prognose.

00:17:58: Ich habe bisher noch keinen deutschsprachigen Content zu diesem Thema gesehen und deswegen wollte ich das unbedingt mit dir teilen.

00:18:11: Schreibt gerne in die Kommentare, was du davon hältst.

00:18:14: Hinterlass auch sehr gerne ein Like, wenn dir dieses Video gefallen hat.

00:18:18: Das Original Video mit dem Astrophysiker Steven Pernott, auf das ich mich hier in dieser Folge beziehe, findest du in den Show Notes auf Englisch.

00:18:27: Wenn du dich für Zahlen und Statistik interessierst, dann ist das Video ziemlich sicher ein sehr großer Mehrwert für dich.

00:18:34: Steven Pernott ist übrigens nicht nur Astrophysiker, sondern auch Datenwissenschaftler.

00:18:39: Er hat sein ganzes Berufsleben damit verbracht, komplexe Systeme zu... von den Sternen über Hochleistungsrechner bis hin zu modernen Netzwerken.

00:18:50: Und mit dieser wissenschaftlichen Brille schaut er auch auf Bitcoin.

00:18:55: Für ihn ist Bitcoin kein Hype und keine kurzfristige Zockerei, sondern Ein technologisches Netzwerk, das sich nach mathematischen Gesetzmäßigkeiten entwickelt.

00:19:06: Und damit hebt er sich von anderen Bitcoin-Influenzern deutlich ab, weil er eben mit Datenstatistik und Physik argumentiert.

00:19:13: In der Bitcoin-Community ist Pernaut vor allem bekannt für seine Power-Law-Analysen.

00:19:19: Er geht nämlich davon aus, dass das langfristige Wachstum von Bitcoin einem stabilen Musterfolg im Sinne des Power-Laws ähnlich wie viele andere natürliche Systeme.

00:19:30: Und ja, ich weiß, das Bitcoin-Power-Law-Modell wird häufig kritisiert, auch innerhalb der Bitcoin-Community.

00:19:36: Es bleibt also spannend, ob dieses Modell auch in Zukunft verliebt bleibt oder ob es irgendwann.

00:19:43: Bricht, aber aktuell macht es aus meiner Sicht sehr viel Sinn, sich damit zu beschäftigen, weil es sich seit Jahrzehntzehntzehn als sehr robust erweist.

00:19:53: Falls du mehr über seine Arbeit wissen willst, findest du den Link zu Pernodes X Account in den Show Notes.

00:19:59: Ich sage herzlichen Dank fürs Zuhören.

00:20:01: Bis nächste Woche, ciao.

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